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SUMMARY:4. bis 6. Juni 2021 - Festival Offenes Neukölln
DESCRIPTION:Wir möchten auf das Festival Offenes Neukölln hinweisen\, das vom „Bündnis Neukölln – Miteinander für Demokratie\, Respekt und Vielfalt“ vom 4. bis 6. Juni veranstaltet wird. \nWir zitieren aus der Webseite des Bündnisses: \n„Mit dem Festival wollen wir ein deutliches und sichtbares Zeichen setzen: für ein offenes und solidarisches Neukölln\, gegen Diskriminierung und rechte Gewalt\, für Solidarität mit den Opfern rechter Angriffe sowie für eine Gesellschaft\, die vielfältig ist und offen gegenüber allen Menschen\, die hier leben. Damit Neukölln ein Ort bleibt\, in dem wir alle gerne leben und uns wohlfühlen!“ \nAuch wir OMAS GEGEN RECHTS BERLIN wollen uns beteiligen. Zu gegebener Zeit informieren wir darüber. \n  \n 
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SUMMARY:Stolpersteinverlegung - Verlegung von 20 Stolpersteinen am Bundesplatz am 4. Juni ab 12 Uhr
DESCRIPTION:Verlegung von 20 Stolpersteinen am Bundesplatz am 4. Juni ab 12 Uhr – beginnt vor Hausnummer 1 – neben Café Wolkenstein-
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SUMMARY:Mahnwache der OMAS GEGEN RECHTS
DESCRIPTION:Wie immer am 1. Freitag des Monats\, findet heute wieder unsere Mahnwache statt. \n15-16 Uhr\, Alexanderplatz\, an der Weltzeituhr \n  \nDa unser regulärer Kennenlerntreff  (Jour Fixe) voraussichtlich wieder nur als Video-Konferenz stattfinden kann\, laden wir die Frauen\, die mit uns Kontakt aufnehmen möchten\, ein\, bei der Mahnwache vorbei zu schauen. \n 
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SUMMARY:Proteste gegen AFD-Parteitag - Kein Raum und kein Acker der AFD!
DESCRIPTION:Gemeinsam werden viele Berliner*innen gegen den AFD-Parteitag in Berlin protestieren. \n12./13. Juni » Proteste gegen Parteitag der Berliner AfD
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SUMMARY:Jour Fixe der OMAS GEGEN RECHTS BERLIN
DESCRIPTION:Kennenlernen-Treff für neue\, interessierte OMAs\nWir freuen uns auf interessierte Frauen\, die uns\, die OMAS GEGEN RECHTS BERLIN /  Deutschlandbündnis\,  kennenlernen möchten. Wir wollen Euch über unsere Ziele informieren\, und es gibt Zeit\, ganz in Ruhe bei einem ersten Treffen Ideen auszutauschen oder vielleicht schon gemeinsame Pläne zu schmieden. \nUnser Jour-Fixe findet diesmal auch wieder als Video-Konferenz statt. Sobald wieder ein persönliches Treffen möglich ist\, informieren wir hier rechtzeitig. \nBitte schreibt uns bei Interesse über unsere e-mail an. Wir schicken Euch dann den Link und helfen auch gerne beim Installieren und Aufrufen des Programms Zoom. Hier unsere Emailadresse: \nomasgegenrechtsberlin@gmail.com \nWir nehmen auch gerne telefonisch mit Euch Kontakt auf.
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SUMMARY:Proteste gegen AFD-Parteitag – Kein Raum und kein Acker der AFD!
DESCRIPTION:Proteste gegen den AFD Parteitag – siehe auch \n12./13. Juni » Proteste gegen Parteitag der Berliner AfD \n \n  \n 
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SUMMARY:Gemeinsam gegen jeden Antisemitismus
DESCRIPTION:  \nGemeinsam gegen jeden Antisemitismus \n  \nProtest gegen Angriffe auf jüdische Menschen in Friedenau und anderswo \n  \nDie antisemitischen Angriffe der letzten Tage und Wochen\, wie der jüngste Vorfall in Friedenau\, schockieren uns. Am Dürerplatz wurde ein Mann jüdischen Glaubens nachts von Männern antisemitisch beschimpft und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Wir sind entsetzt über diesen Vorfall sowie über jede Form antisemitischer Angriffe und stellen uns diesen entschieden entgegen. \n  \nGemeinsam wollen wir ein Zeichen der Solidarität mit jüdischen Menschen\, die von antisemitischen Angriffen und Anfeindungen betroffen sind\, setzen. Jüdisches Leben gehört zu Friedenau und Berlin und wir stehen gemeinsam an der Seite unserer jüdischen Nachbarinnen und Nachbarn. \n  \nWir rufen alle Friedenauer*innen und Berliner*innen auf\, gemeinsam mit uns bei der Kundgebung am Sonntag\, 13. Juni 2021 ein Zeichen der Solidarität zu setzen. \n  \nTreffpunkt: 13:00 Uhr am Dürerplatz – gemeinsamer Demonstrationszug – \nKundgebung: 14:00 Uhr Breslauer Platz \n  \nWir bitten bei der Kundgebung darum\, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und den Mindestabstand von 1\,50 m einzuhalten. \n  \n  \n  \nDer Aufruf wird unterstützt durch: \n  \n\n\n\n\nStolpersteininitiative Stierstraße \nStolpersteininitiative Tempelhof-Schöneberg \nFriedenau hilft \nInitiative Friedrich-Wilhelm-Platz e.V. \nFriedenau plastikfrei \nNUR MUT! \nInitiative Görresstraße \nInitiative Amazonien \nNachbarschaftsinitiative Friedenau e.V. \nSicher zur Schule in Friedenau \nBürgerinitiative Bundesplatz \nOmas gegen Rechts\n \n \n \n \n \n \n \n  \n\n\nBuchhandlung Thaer \nNicolaische Buchhandlung \nBuchhandlung Der Zauberberg \nBündnis gegen Antisemitismus (?) \nBÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Tempelhof-Schöneberg \nCDU Tempelhof-Schöneberg \nDIE LINKE Tempelhof-Schöneberg \nFDP Tempelhof-Schöneberg \nGrüne Jugend Tempelhof- Schöneberg \nSPD Tempelhof-Schöneberg \nFriedrich-Bergius-Schule\nEvangelische Philippus-Nathanael Kirchengemeinde\nAusstellung Projekt „Wir waren Nachbarn“ im RH Schöneberg\nEvangelische Kirche zum Guten Hirten
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SUMMARY:Mahnwache der OMAS GEGEN RECHTS BERLIN zum Weltflüchtlingstag
DESCRIPTION:–  20. Juni: Welttag der Migrant*innen und Geflüchteten  – \nDies ist eine außerordentliche Mahnwache unserer OMAS GEGEN RECHTS BERLIN\, die sich der Solidarität mit den Menschen widmen will\, die weltweit auf der Flucht sind vor Klimakatastrophen\, aber vor allem auch vor Menschenrechtsverletzungen wie Krieg\, Terror\, Armut und Hunger. \nFreitag\, 18. Juni  –  15:00 bis 16:00 Uhr an der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz
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SUMMARY:Keine Steuergelder für rechtspopulistische Stiftungen! Transparenz und Demokratie-TÜV in der Finanzierung parteinaher Stiftungen - Jetzt!
DESCRIPTION:Keine Steuergelder für rechtspopulistische Stiftungen! Transparenz und Demokratie-TÜV in der Finanzierung parteinaher Stiftungen – Jetzt! Teilnehmende: – Volker Beck\, (ehemaliger Mdb Bündnis 90/Die Grünen) – Micha Brumlik (Erziehungswissenschaftler / Mitherausgeber der Blätter für deutsche und internationale Politik) – Hilke Ebert (Anwohner:inneninitiative für Zivilcourage – gegen Rechts) – Jörg Braunsdorf (Tucholsky-Buchhandlung) \nAnwohnerinitiative_Flyer_STIFTUNGSTRICK \nUnd hier der Link zum Livestream: KLICK ZUM LIVESTREAM – 10:00 Uhr \n  \n  \n 
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SUMMARY:Menschenrechte sind #unverhandelbar
DESCRIPTION:Wir klagen an! – Menschenrechte sind #unverhandelbar! Kommt am  20. Juni um 13:00 an die  Volksbühne und zieht mit uns durch Berlin bis zum Brandenburger Tor.\nAn den europäischen Außengrenzen herrscht Chaos: Brände\, Stürme\, Überschwemmungen und Polizeigewalt sind Alltag für die Menschen in den griechischen Lagern. Auch neun Monate nach dem Brand in Moria leben zehntausende Menschen unter unwürdigen und lebensbedrohlichen Bedingungen. Hunderte Geflüchtete sind allein in diesem Jahr bereits im Mittelmeer gestorben. Tausende wurden illegal zurückgewiesen\, systematisch wird der Zugang zum Territorium der EU und zum Recht auf Asyl blockiert.\nDie europäischen Missionen Frontex und IRINI unterstützen die sogenannte libysche Küstenwache bei ihren menschenrechtswidrigen Pushbacks\, verweigern die Rettung aus Seenot und lassen schutzsuchende Menschen ertrinken. Menschenrechte werden missachtet und von europäischen und deutschen Politiker*innen als Verhandlungsgegenstand missbraucht.\nDas nehmen wir nicht länger hin – wir klagen diese Menschenrechtsverletzungen an! Wir dulden die Untätigkeit der Politik nicht länger\, denn:\nMenschenrechte sind #unverhandelbar!\nWir wollen ein Europa\, das niemanden auf der Flucht ertrinken lässt! Das sichere Fluchtwege schafft. Das seine Verantwortung nicht auf andere abschiebt\, sondern Schutzsuchenden einen sicheren Hafen bietet.\nDeutschland muss hier als gutes Beispiel vorangehen! Wir fordern von dieser und der neuen Bundesregierung:\n Die sofortige Evakuierung aller Lager an den EU-Außengrenzen und die selbstbestimmte Aufnahme der Menschen in aufnahmebereite Länder und Kommunen\n Das Ende deutscher Beteiligung an allen Frontex- und EUNAVFOR MED-Einsätzen.\n Staatlich organisierte Seenotrettung und ein Ende der Kriminalisierung ziviler Seenotrettung\n Sichere Fluchtwege und die Gewährleistung des Rechts auf Asyl\nGemeinsam zeigen wir\, dass Menschenrechte #unverhandelbar sind. Seid dabei und kommt am 20. Juni auf die Straße!\n Bitte haltet euch unbedingt an die aktuellen Corona-Maßnahmen! Bitte Maske tragen und Abstand halten. \n 
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SUMMARY:"Es war doch so ein schöner Sommertag" - Vor 80 Jahren: Der Überfall der faschistischen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22.6.1941
DESCRIPTION:DIENSTAG\, 22. JUNI 2021  |  17:00  BIS 21:00 | Bebelplatz\n„Es war doch so ein schöner Sommertag“\nVor 80 Jahren: Der Überfall der faschistischen Wehrmacht auf die Sowjetunion am 22.6.1941 \nKundgebung mit Zeitzeug:innen \n  \nVor 80 Jahren\, am 22. Juni 1941\, begann der deutsche Eroberungs-\, Vernichtungs- und Raubkrieg gegen die Sowjetunion.\nFür die Nachfolgestaaten Russland\, Ukraine und Weißrussland bleibt der 22. Juni ein fortdauernder Gedenktag Er ist im Gedächtnis der Menschen tief verankert.\nWährend der 8. Mai als Tag der Befreiung eine zunehmend deutschlandweite Resonanz er-fahren hat\, ist der 22. Juni als Gedenk- und Erinnerungstag kaum bekannt. So wird auch in diesem Jahr in Berlin keine staatliche Gedenkfeier stattfinden. Der Präsident des Deutschen Bundestages hat die Anregung der Linksfraktion abgelehnt\, am 22. Juni aus Anlass des 80. Jahrestages eine Gedenksitzung im Bundestag anzuberaumen. \nDie Berliner VVN-BdA wird gemeinsam mit der Berliner Geschichtswerkstatt und weiteren zivilgesellschaftlichen Gruppen am 22. Juni 2021 auf dem Bebelplatz von 17 bis 22 Uhr an den Überfall auf die Sowjetunion und die damit verbundenen Verbrechen erinnern. \n  \n– Dora Paley und Dr. Leonid Beresin\, zwei Überlebende der Blockade von Leningrad\, berichten aus ihrer Kindheit während der 800tägigen Hungerblockade der Nazi-Armee. \n– Anke Plener interviewt ihre Mutter Ulla und Herbert Stein. Die beiden Zeitzeugen erlebten den 22. Juni 1941 in Iwanowo. Dort besuchten sie die russische Schule und wohnten im inter-nationalen Kinderheim. \n– Peter Jahn beteiligt sich mit einem Redebeitrag. Er war von 1995 bis 2006 Leiter des deutsch-russischen Museums in Karlshorst und setzt sich für einen Ort der Erinnerung an die Opfer der NS-Lebensraumpolitik in Osteuropa ein. \n– Die Berliner Geschichtswerkstatt geht in gebotener Kürze auf die Vorgeschichte des Über-falls ein. Dazu gehören der Weltanschauungskrieg im Kampf um den Lebensraum\, der Generalplan „Ost“ und der Kampf gegen den „jüdischen Bolschewismus“. \n– eine Ausstellung zur Zwangsarbeit in einer kleinen Berliner Wohnsiedlung gezeigt. \nZwischen den Beiträgen werden Musiker*innen mit jiddischer und jüdischer Musik\, dem Lied „Meinst du die Russen wollen Krieg“ und weiteren russischen und deutschen Liedern auftre-ten. Vertreten sind u. a. Gina Pietsch und Bardo Henning\, Suzanna\, Caro sowie die Gruppen Lyra und Querbeet.
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SUMMARY:Alle zusammen gegen den Faschismus - Protest vor der SPD-Zentrale
DESCRIPTION:Alle zusammen gegen den Faschismus! \n// Mittwoch\, 23.06.2021 // 16:30 Uhr // vor der Berliner SPD-Zentrale (Müllerstraße 163\, S+U Wedding) \nWir stellen fest\, ein Teil der SPD hat vergessen\, worum es in Zeiten erstarkender rechter Kräfte in der Gesellschaft geht! Wir müssen sie daran erinnern: Keine Zusammenarbeit mit dem neuen Faschismus! Keine Repression gegen Antifaschist:innen! Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen\, rufen wir zur Kundgebung vor der Berliner SPD-Zentrale auf. \nWas ist geschehen? \nDie völkische AfD brauchte einen Raum für ihren Landesparteitag. Fast zwei Jahre lang konnten antifaschistische Proteste den Parteitag verhindern. Dann fragte die AfD bei der landeseigenen Immobiliengesellschaft BIM an und bekam sofort ein Grundstück in Biesdorf vermietet. Die BIM untersteht der Senatsverwaltung für Finanzen und damit dem SPD-Finanzsenator Matthias Kollatz. Er hätte der AfD nicht vermieten müssen\, tat es aber trotzdem. Dagegen protestieren wir! \nWährend der Parteitage am 5./6. und 12./13.Juni ließ sich die AfD von „German Security“ bewachen. Die Firma verfügt über Verbindungen zur militanten Neonazi-Szene. Deshalb hat die Brandenburger Polizei bereits jede Zusammenarbeit mit dem Unternehmen gekündigt. Die Berliner Polizei unter dem SPD-Innensenator Andreas Geisel arbeitete während des Parteitages eng mit den Nazi-Securitys zusammen. Auch sonst ließ sich die Polizei zum Instrument der AfD machen. Sie schikanierte Journalist:innen vor Ort und unternahm fast nichts\, als diese von AfD-Mitgliedern angefeindet wurden. Dagegen protestieren wir! \nEs gab an beiden Wochenenden antifaschistische Proteste gegen den Berliner AfD Landesparteitag. Am 06. Juni tauchte der SPD-Innenpolitiker Tom Schreiber am Rande der Gegenkundgebungen auf. Allerdings wollte er kein Zeichen gegen die AfD setzen\, sondern hospitierte bei der Polizei-Hundertschaft. Als er von Teilnehmenden auf seine anti-linke Politik angesprochen wurde\, ließ Schreiber willkürlich Personen wegen vermeintlicher Beleidigungen festnehmen. Dabei prügelte die Polizei mehrere Menschen krankenhausreif. Dagegen protestieren wir! \nAuf die Straße! \nWährend der neue Faschismus in Gestalt der AfD erstarkt\, gibt SPD-Senator Matthias Kollatz ihm Räume\, lässt ihn beschützen und „seine“ Polizei schützt die Pressefreiheit nicht! Der SPD-Abgeordneter Tom Schreiber stellt sich dann noch gegen den antifaschistischen Protest. Dagegen protestieren wir! \nWir fordern:\n1) Der derzeitige von der SPD geführte Berliner Senat muss umgehend dafür Sorge tragen\, dass die BIM keine Räume und Flächen mehr an die AfD vermietet. Die Partei nutzt diese Orte nur\, um Neonazis zu unterstützen und demokratische Freiheiten aktiv einzuschränken.\n2) Die Berliner Polizei unter Innensenator Geisel muss sich deutlich von „German Security“ distanzieren und jede Zusammenarbeit mit dem Neonazi-Unternehmen einstellen.\n3) Tom Schreiber muss seine Anzeigen gegen die Teilnehmenden der Gegenkundgebung sofort zurücknehmen! \nEinige OMAS GEGEN RECHTS werden am Protest teilnehmen.
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SUMMARY:Gerechtigkeit für Stanislav Tomáš – Kundgebung gegen Polizeigewalt gegen Rom*nja /Freitag den 25.06.2021 ab 11 Uhr auf den Wilhelmplatz in Berlin - vor der tschechischen Botschaft
DESCRIPTION:Tod eines Roma Mannes nach brutalem Polizeieinsatz in Tschechien. \nWo bleibt der Aufschrei in der Gesellschaft? \nKommt Alle am Freitag den 25.06.2021 ab 11 Uhr auf den Wilhelmplatz in Berlin vor die tschechische Botschaft und steht mit uns für die Rechte von Rom*nja gegen Polizeigewalt. \nAm Samstag\, den 19. Juni 2021 starb der Rom Stanislav Tomá\, in Teplice\, Tschechien\, nach einem brutalen Polizeieinsatz durch drei Polizisten auf offener Straße. \nEiner der Beamten kniete über sechs Minuten lang auf seinem Hals\, bis der zuvor in Todesangst schreiende Mann\, schließlich vor den Augen mehrerer Passant*innen und laufender Kamera leblos liegen blieb. \nDieser Vorfall erinnert erschreckend an den grausamen Tod von George Floyd in den USA. Die tschechische Polizei erklärte ebenso\, Stanislav Tomá wäre an einer Überdosis Drogen gestorben. Die gefilmte Tat spricht jedoch für sich und wirkt wie eine Ermordung auf offener Straße. \nDer tschechische Innenminister Jan Hamacek sicherte sofort öffentlich den Polizist*innen seine volle Unterstützung zu. Der Schutz der Menschenrechte von Rom*nja wird in Tschechien und in Europa generell\, nach wie vor keine Bedeutung beigemessen. Wir sehen das unter anderem auch an der systematischen Sterilisation von Rom*nja und dem Ausschluss von Roma Kindern im Bildungssystem\, häufig werden diese in Sonderschulen eingestuft. Es ist zu befürchten\, dass eine vollständige Aufklärung der Tat\, auch durch Politiker*innen ver- oder behindert werden könnte. \nDiese Tat schreibt sich als ein trauriger Höhepunkt von Gewalttaten in eine jahrzehntelange systematische Praxis von Behörden und insbesondere von der Polizei gegen Rom*nja ein\, die oft keine angemessene Aufklärung zur Folge haben und nach wie vor grausame Realität sind. Hass gegen Rom*nja kommt auch in Tschechien nicht nur von Rechtsextremen\, sondern ebenso aus der Mitte der Gesellschaft. Dieser Rassismus\, der sich auch nach 1945 ungebrochen im kollektiven Gedächtnis der europäischen Mehrheitsgesellschaften hält\, hat nach wie vor Auswirkungen auf unsere Menschen in ganz Europa\, denen oftmals elementare Menschenrechte verwehrt werden. \nDie Stille hier nach dieser erschreckenden Tat\, die wir auch jetzt wieder in den Medien feststellen müssen und die in einer langen Reihe anderer Gewalttaten steht\, die auch Politiker*innen mit zu verantworten haben\, zeigt\, dass Deutschland auch heute noch seiner Verantwortung nicht gerecht wird. Diese Stille muss durchbrochen werden und Politiker*innen ihrer Verantwortung endlich gerecht werden\, die klar für gleichwertige Menschenrechte auch für Rom*nja einstehen müssen. \nDer Umgang mit Stanislav Tomá\, der seinen Tod zur Folge hat\, zeigt wie brutal und rücksichtslos mit Rom*nja in unseren Gesellschaften insgesamt umgegangen wird. Die Zeit ist gekommen\, dass wir solchen Taten nicht tatenlos zusehen und sie nicht tolerieren. Wir fordern die Wahrung unserer Rechte. Die rassistische Erfassung der Polizei in Deutschland pflegt ebenso fortwährende Handlungsmuster\, die sich in Gewalttaten gegen unsere Minderheiten auswirken und bestätigen. \nWir fordern Gerechtigkeit für Stanislav Tomá und die Behörden in Tschechien zu Transparenz auf und vollständigen Aufklärung der Ermordung! \nAG Roma Berlin
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LOCATION:Vor der Tschechischen Botschaft\, Wilhelmstraße 44\, Berlin\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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