OMAS GEGEN RECHTS BERLIN

Protest gegen rechtsoffene Demo

Ich nehme gedanklich die Position einer außenstehenden Beobachterin der heutigen Demonstration von Corona-Leugner*innen und der Gegenkundgebung dazu ein, also einen Perspektivwechsel vor: Was soll ich davon halten? Es ziehen etliche Tausend aus der gesamten Bundesrepublik zusammengetrommelte Gegner*innen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus durch die Berliner Innenstadt und viele von ihnen rufen genau dasselbe wie die wenigen Hundert Gegendemonstrant*innen, nämlich „Nazis raus!“ und schwenken bunte Fahnen mit Friedenssymbolen. Ich denke also, hey Leute, wunderbar! Wenn ihr alle gegen Nazis seid, tut euch doch einfach zusammen! Das jedoch tun sie nicht und es ergäbe auch keinen Sinn, dass Gleichgesinnte sich zunächst in Demo und Gegendemo aufteilen. Ich muss also genauer beobachten und siehe da, in dem Tausender-Zug gibt es nicht nur jene, die Friedenstauben und Gandhi-Plakate hochhalten, die Organisator*innen der Großdemo fühlen sich von der Maskenpflicht gegängelt, lehnen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus grundsätzlich ab, weil sie dadurch ihre Freiheit bedroht sehen, unterstellen der Bundesregierung, sie wolle mit der Einführung der Impfpflicht die Demokratie aufweichen, und der Presse, sie sei der Handlanger der Regierung. „Your facts don’t matter“ steht auf einem Transparent. Verschwörungsmythen statt Fakten. Spätestens der antisemitische Satz „Lies die Protokolle“ – gesehen auf einem T-Shirt – sollte jedoch aufhorchen und die Polizei eingreifen lassen. Als die gedanklich außenstehende Beobachterin beginne ich also zu begreifen, in diesem Tausender-Zug sind mitnichten alle rechts oder rechtsextrem, aber die Demo ist rechtsoffen. Jene, denen wirklich nur einige der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus ein Dorn im Auge sind, grenzen sich gegen rechts nicht ab und Rechtsextreme nehmen das Steuer in die Hand. Klar, dass die OMAS GEGEN RECHTS zur Gegenkundgebung auf- und dann wütend rufen: „Ihr marschiert mit Nazis und Faschisten!“, wenn ihnen die vermeintlichen Friedensheld*innen zuwinken.

#b0108

Glückwunsch

Glückwunsch an OMA Sieglinde zum 90. Geburtstag

Wir sind OMAS, nicht alle biologisch – aber alle in der Haltung: OMAS GEGEN RECHTS.

Nicht jede von uns kann bei allen unseren Treffen dabei sein. Wir sind – und auch das eint uns – alle schon „ein wenig älter“, das hat Folgen.

Wir sind alt, aber nicht stumm – schrieb Monika Salzer in ihrem Buch.

Gestern ist die älteste OMA unserer Gruppe 90 Jahre alt geworden.

Wir gratulieren hier öffentlich und wünschen Kraft und Gesundheit!

Danke, dass Du bei uns bist!

Wir stehen mit Abstand, aber zusammen – gegen rechtsoffenen Aufmarsch

Wir haben verhindert, dass die rechtsoffenen Aufmärsche am Mahnmal der ermordeten Juden Europas vorbeilaufen. Sie werden auch nicht an der Synagoge in der Oranienburger Straße vorbeiziehen.

Unsere machtvollen Proteste haben die Routenänderung erzwungen.

Wir müssen trotzdem auf die Straße!

Wir treffen uns und Euch am 1.8.2020 – 13:00 Uhr – an der Leipziger Straße 114 – zu einem kraftvollen Bekenntnis!

Für Erinnerungskultur zu stehen, das bedeutet: Abstand halten gegen Rechts!

Lasst uns laut protestieren!

 

 

 

Holocoust-Mahnmal

Kundgebung für Erinnerungskultur – „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen!“ (Primo Levi) @ALLE

Unterstützt uns am 1.8.2020 – ab 13:00 Uhr an der Hannah-Ahrend-Str./Ecke Ebert-Str. 

„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen!“ (Primo Levi) 

Kundgebung für Erinnerungskultur

Aufruf zur Teilnahme – An ALLE 

Wir wollen die Erinnerung wachhalten, unser kollektives Gedächtnis, das bedeutet auch, dass wir sagen: Nie wieder! 

Deshalb stehen wir am 1. August 2020 am Holocaust-Mahnmal für die ermordeten Juden Europas und mahnen. Wir stehen dafür ein, dass faschistische Ideologien in Deutschland nicht wieder verbreitet werden dürfen. 

Wir stehen für Vielfallt, Solidarität, Gerechtigkeit und Teilhabe – gegen Antisemitismus, Rassismus, Verbreitung von Verschwörungsmärchen und Hetze. 

Für den 1. August 2020 rufen die Corona-Leugner*innen von „Querdenken 711“ um den Stuttgarter IT-Unternehmer Ballweg und die Berliner „Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand“ bundesweit zu einer „Großveranstaltung“ nach Berlin auf. Unter dem Motto „Das Ende der Pandemie — Der Tag der Freiheit“ wollen sie durch Berlin marschieren. Unterstützt werden sie von „#honkforhope“, die die Rettung von Busunternehmer*innen fordern, und von Ken Jebsen, der mit seinem für Verschwörungserfindungen offenen Portal KenFM für die nötige Reichweite via Social Media sorgt. Seit Beginn der Corona-Pandemie bieten die sogenannten “Hygiene-Demos” oder „Corona-Proteste“ in Berlin und bundesweit Antidemokrat*innen, Rassist*innen, Islamfeind*innen, Antisemit*innen, Nazi-Hooligans und Faschist*innen von AfD bis III. Weg eine Bühne für ihre Propaganda. 

Sie nehmen an den rechtsoffenen Veranstaltungen teil, halten dort häufig Reden und verharmlosen die Verbrechen des Nationalsozialismus. Immer wieder werden Corona-Eindämmungsmaßnahmen als „Corona-Diktatur“ dargestellt und mit dem NS-Terror verglichen. Teilnehmende trugen wiederholt „Judensterne“ mit der Aufschrift „ungeimpft“ und inszenierten sich ungehindert als vermeintlich Verfolgte. 

Am 1. August wollen sie auch am Mahnmal der ermordeten Juden Europas vorbeilaufen. Wir nehmen das nicht unwidersprochen hin! 

Menschenverachtung und Entsolidarisierung, Rassismus und rechte Hetze dürfen keine Chance haben! Es ist legitim, Regierungspolitik zu kritisieren. Doch ist es nicht legitim, dies gemeinsam mit Nazis zu tun und Faschist*innen eine Bühne für ihre Hetze zu bieten. Faschismus, Antisemitismus und Rassismus sind keine Meinungen, sondern Verbrechen. Wer mit Nazis demonstriert, macht sich mit Nazis gemein! 

Wir schließen uns dem Aufruf von Aufstehen gegen Rassismus an und bitten Euch, mit uns am Holocaust-Mahnmal zu stehen und zu erinnern: 

Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen! 

Unterstützt uns am 1.8.2020 – ab 13:00 Uhr an der Hannah-Ahrend-Str./Ecke Ebert-Str. 

OMAS GEGEN RECHTS BERLIN www.omasgegenrechts-berlin.de – omasgegenrechtsberlin@gmail.com 

Wir bitten um das Tragen einer Atemschutzmaske und die Beachtung von Abstandsregeln!

OMAS GEGEN RECHTS diskutieren Konsum

Sollen Produkte von Rechtsradikalen und Multiplikator*innen von Verschwörungsmythen aus dem Verkauf und, so Händler*innen sie nicht auslisten, sowohl boykottiert als auch zu ihrem Boykott aufgerufen werden?

Nehmen wir über unser Konsumverhalten Einfluss?

Lassen sich Produkte von der Ethik ihrer Produzent*innen trennen?

Ist das ein Thema der OMAS GEGEN RECHTS?

Falls es eines unserer Themen ist, wie setzen wir Prioritäten?

Wie viel Kraft haben wir, wofür wollen wir sie einsetzen?

Boykott – ja oder nein?

Wenn ja, boykottieren wir lediglich, gehen wir darüber hinaus mit der Information, dass OMAS GEGEN RECHTS boykottieren, an die Öffentlichkeit oder rufen wir gar zum Boykott auf?

Aktuell steht Attila Hildmann, der seine Volksverhetzung mit dem Verkauf seiner Kochbücher finanziert, im Fokus. Boykottieren oder ignorieren wir?

Doch nicht nur ihn haben wir im Visier.

Der Gründer und Chef von Rapunzel Naturkost trennt sich erst jetzt und damit sehr spät vom Marketing mit diesem Vegan-Koch.

Nestle verantwortet das Verdursten von Millionen, indem es Wasser privatisiert.

Die Spreewälder Hirsemühle ist in der Hand eines AfD-Funktionärs, der den Klimawandel leugnet.

Monsanto baut genmanipulierte Sorten in Monokultur an und düngt mit Glyphosat (Gift!).

Manch Landwirtschaftsbetrieb hält Mensch und Tier gleich unwürdig, pfercht (außer den Chefs) fast alle in Sammelunterkünfte.

Wir schaffen es nicht, uns um alles kümmern, so wichtig es auch wäre.

Gedenkstätte Brandenburg

Gedenkstättenfahrt – Brandenburg

„Die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde liegt im Zentrum der Stadt Brandenburg an der Havel. Dort befand sich von Januar bis Oktober 1940 eine der 6 Tötungseinrichtungen der nationalsozialistischen Euthanasie-Aktion T4. Heute sind nur noch die Grundmauern der Scheune sichtbar, in der die Opfer durch Gas ermordet worden sind. Auf dem Gelände der ehemaligen Strafanstalt am Nicolaiplatz wurden mehr als

9.000 Frauen, Männer und Kinder aus psychiatrischen Krankenhäusern ermordet.“ (Text der Gedenkstätte)

Der Besuch in der Gedenkstätte hat mich stark berührt und beschäftigt mich noch sehr. Das Gedenken an die ermordeten Menschen macht mich traurig, die menschenverachtende Haltung nicht nur der Täter macht mich wütend.  Hinsehen, hinhören, mit unseren Blumen und Flyern ein Zeichen des Erinnerns, der Mahnung  dazulassen, war wichtig.  Aber besonders stark habe ich die Dringlichkeit empfunden, heute nicht nur wachsam zu sein gegenüber allen menschenverachtenden, rassistischen Zuschreibungen und Taten sondern auch aufzudecken, sichtbar und widerständig zu sein und Verbündete zu haben. Deshalb hat der Besuch der Gedenkstätte mir auch bewusst gemacht, wie froh ich bin, dass es unsere Initiative OMAS GEGEN RECHTS gibt und warum ich mich hier engagiere.

Herzlich Renate P.

Picknick im Bürgerpark in Pankow

Mit Abstand unser bestes Picknick seit einem Jahr! Unser herzlicher Dank geht an das Team vom Café Rosengarten, das uns nicht nur im Regen aufgenommen hätte, sondern uns auch Bänke „sponserte“ und sie für uns schleppte.

Das Buffett war super, auch wenn die von Renate in der Einladungsmail vermuteten 3 Nudelsalate fehlten. Es gab alles, was das OMA-Herz begehrte. Ich erspare Euch die Bilder, sie würden Begehrlichkeiten wecken, die dann erst im nächsten Jahr erfüllt werden können.

Wir haben viel gelacht und trotzdem diskutiert und das Wetter gemeinsam gelobt.

Eine doppelwandige Kaffeetasse wurde verloren und wiedergefunden, eine Mütze wird noch gesucht.

Es gab nicht nur viele verschiedene Speisen, sondern anschließend auch etwas auf die Ohren. Vielen Dank dafür an Andrej Hermlin & Swingin‘ Hermlins.

Wir kommen wieder.

OMAS GEGEN RECHTS - Mahnwache

„Papa, was sind OMAS GEGEN RECHTS? – Das sind die guten Omas!“

Dieser kurze Dialog zwischen Tochter und Vater, aufgeschnappt am Rand unseres OMA-Kreises rund um die Weltzeituhr,  gehörte zu den vielen erfreulichen und erfreuenden Momenten bei unserer Juli-Mahnwache. Wir waren wieder zahlreich, („wie immer“, möchte ich sagen). Und wie immer war zu spüren, wie wichtig uns dieses Treffen zur Mahnwache ist, gleichermaßen wegen der Außenwirkung wie zum Wiedersehen und Sprechen mit vertrauten OMAS. Eine neue OMA erklärte mir, sie teile mit Begeisterung Flyer aus – und sie wurden ihr auch gern abgenommen. Der Alex war wieder gut besucht, fast wie in Vor-Corona-Zeiten, auch Touris waren wieder unterwegs, die uns OMAS als Hauptstadt-Attraktion fotografierten, den Daumen hochreckten … Die üblichen paar dummen Sprüche gabs natürlich auch, keine ernsthaften oder ernst zu nehmenden Aggressivitäten.

War nett jewesen. Wir sehen uns bei der nächsten Mahnwache am 7. August!

Frieda

Inschrift am Berliner Schloss

Schlosskuppel, Kreuz und blaues Band

Liebe OMAS,

der ärgerlichste Passus auf der Inschrift auf dem blauen Band lautet: „Es ist kein ander Heil“, womit der König Friedrich Wilhelm IV den Anspruch erhebt, nur mit dem christlichen Glauben könne ein gutes Leben gelingen. Ein universeller Anspruch, der berechtigterweise einen Sturm der Entrüstung ausgelöst hat. Es geht nicht an, dass eine partikulare Glaubensgemeinschaft, die Christen, eine derartige universalistische Forderung erheben. Diese Inschrift verträgt sich nicht mit dem Konzept von Weltoffenheit, Vielfalt und Partizipation, schreibt der Vorstand der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin. Diese Frauen fühlen sich den Grundsätzen von Geschlechtergerechtigkeit, Anti-Rassismus/Anti-Kolonialismus verpflichtet. Wie der König, so verteidigen die Frauen hartnäckig humane Werte, die international gelten sollen. Was einen dazu bringen könnte, nach dem Ursprung des Universalismus zu fahnden.

Nicht wenige Zeitgenossen lehnen den christlichen Glauben vehement ab, und man reagiert eher gereizt, wenn man hört, dass in den Kirchen von der Allgemeingültigkeit der Menschenrechte gesprochen wird. Doch in seinem 2016 erschienen Buch mit dem Titel: „Kirche als Moralagentur?“ schreibt der Soziologe Hans Joas: „Lange bevor die Menschheit überhaupt ein geographisch korrektes Wissen über den Globus und hinreichende Kenntnis der enormen Vielfalt der Kulturen und politischen Ordnungen auf der Welt erreicht hatte, hat die Kirche die Vision entwickelt, dass alle Menschen in einem Geist vereint werden können.“

Schon in der Antike, vor Christi Geburt, enstand die Vorstellung einer allen Menschen gemeinsamen Natur, die sich in den allen Menschen gemeinsamen Vernunft zeige; der Mensch wurde als das „animale rationale“ definiert. Die Universalität der Vernunft wurde von den Griechen stolz proklamiert, aber in der Praxis geleugnet, denn Frauen, Sklaven und Fremde waren nicht im Vollbesitz der Vernunft. Diesen inneren Widerspruch deckte der hellenistisch gebildete Apostel Paulus auf, wenn er sagt: Wir sind alle Brüder, moderner gesagt: Geschwister.

Dass viele Christen die jesuanischen Lehren nicht wirklich verstanden haben, zeigt sich daran, dass sie, wie die Griechen, ihre Glaubenslehren in ihrem Tun verleugneten. Was ihnen leicht fiel, weil sie sich mit der Aura einer höher entwickelten Kultur umgaben und alle, die dem hohen Maß nicht genügten, als minderwertig ansahen.

Das hört sich nun schlapp an, angesichts der fürchterlichen Verbrechen, die die Christen überall auf der Welt mit zu verantworten haben. In der Kriminalgeschichte des Christentum von Karlheinz Deschner wird man mit Sachverhalten vertraut gemacht, die einen die Haare zu Berge stehen lassen. Zutiefst erschrocken könnte man sich die Frage stellen: Was ist der Mensch?

Es wäre nun aber sehr unklug, diese Frage mit den Monstern der Weltgeschichte zu beantworten. Besser wäre es nach einem Universalismus Ausschau zu halten, der die Größe und die Schwäche des Menschen im Auge behält. Hier stoße ich sehr schnell auf meinem Lieblingsphilosophen Kant, der geschrieben hatte, dass der Mensch aus krummen Holze gemacht sei, aus dem nichts Gerades gezimmert werden kann. 

Mit diesem Wissen im Hintergrund kann man als OMA einigermaßen entspannt auftreten. Wer ein Leben auf dem Buckel hat, weiß, dass der Mensch ein widersprüchliches Wesen ist. Das kann man nun traurig oder komisch finden. Ich neige dazu, es komisch zu finden. Insofern kann ich, wenn auch zähneknirschend, mit einem Ärgernis, wie dem Kreuz und dem blauen Band auf der Schlosskuppel, leben.

Inge

Die geistigen Väter der Neuen Rechten – Mütter haben sie keine! (Buchtipp)

Aus einer E-Mail:

..bei aller Freude über …  besorgt mich doch der Wahlerfolg der AFD. Und wie sie lügen … und wie wenig diesen Lügen entgegengesetzt wird in Interview-Situationen zum Beispiel.

Gutes Rüstzeug gegen die Lügen der AFD und Hilfe bei der Beleuchtung eigener blinder Flecken bietet das materialreiche Buch des Historikers Volker Weiß: „Die autoritäre Revolte. Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes“

Besonders wertvoll finde ich die Einordnung der neueren deutschen Rechten in größere historische und geografische Zusammenhänge. Auch werden wichtige Akteure und Institutionen benannt – Verleger, Zeitschriften, Netzwerke. Geistige Väter der Rechten (Mütter gibt es nicht) seit dem 19. Jahrhundert und ihre Rezeption werden genauso behandelt wie typische Begriffe und Mythenbildungen, Strategien und Wesensverwandtschaften/ Bezüge zum politischen Islam.

Das Buch ist detailreich, dicht und umfangreich – eher nicht die leichte Lektüre für den Nachttisch. Ich finde, dass es die Arbeit lohnt.

I.

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