OMAS GEGEN RECHTS BERLIN  /  Deutschland-Bündnis

Mahnwache am 9.4. – Kurzer Bericht

Mahnwache am 9. April 2021

STOPPT HASS UND HETZE

Mit unserer Mahnwachen wollten wir besonders auf die Gefährlichkeit von Hass und Hetze für die Demokratie und das friedliche Zusammenleben in unserer vielfältigen Gesellschaft hinweisen. Spätestens seit den NSU-Morden, den Morden in Hanau, in Kassel, in Halle ( um nur einige zu nennen), konnten alle wissen, dass aus Worten Taten werden.

Die Rechtsextremisten und Rechtextremistinnen in der AFD, besonders Abgeordnete aus den Parlamenten, verbreiten ihre Brandreden über rechte Netzwerke, über Facebook, Twitter usw. (natürlich ohne die Gegenreden der Abgeordneten der demokratischen Parteien) und ermuntern so manche andere Rechtsextremist*innen zum Handeln. 

Für die demokratischen Parteien heißt es nun, den Wählern eine ECHTE Alternative zu bieten, die Brandreden, die Menschenverachtung, die Verächtlichmachung zu entlarven. Klare Distanz zu Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Frauenfeindlichkeit und entsprechendes HANDELN sind ein weiteres Mittel um Diskriminierung und Ausgrenzung entgegen zu treten.

Übrigens, das Schönste an den Mahnwachen sind die Ermunterungen durch sehr junge Menschen. Ein Kurzdialog von heute: „Toll, dass Ihr das macht, macht weiter so!“ Antwort: „Macht weiter so mit Fridays for Future!“

Doris Hensen, 9. April 2021

______________________________________________________________________

MAHNWACHE ZUM INTERNATIONALEN TAG GEGEN RASSISMUS

Die komplette AG Antirassismus plus Verstärkung durch andere OMAS war trotz des widerlichen Wetters und wenig Publikum erschienen, um ihr Anliegen öffentlich zu machen: NEIN ZU RASSISMUS. Einige der Passagiere der Straßenbahn hielten den Daumen hoch, einige Flyer mit Artikeln der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte konnten wir verteilen, ein vorbeieilender Mann schrie Beschimpfungen. Wir versuchen uns vorzustellen, wie uns bei täglicher rassistischer Diskriminierung zumute wäre, und wissen, dass wir in dieser Hinsicht privilegiert sind. So lange wir können, wollen wir ein Zeichen setzen und auch in Pandemiezeiten mit unserem Statement gegen Rassismus sichtbar bleiben. (Doris)

Mahnwache zum Internationalen Frauentag

Frauen entscheiden selbst – Für bedingungslose SELBSTBESTIMMUNG – überall!

Schade, am gestrigen Freitag spazierten nur sehr wenige Menschen über den Alex, die sich für unser Anliegen hätten interessieren können. Nun, Geschäfte, die sie zu anderen Zeiten hätten aufsuchen wollen, waren fast alle geschlossen, und so gab es vielleicht nur den einen Wunsch, möglichst zügig über den Platz zu hasten, um schnellstens von dem einen ins andere Verkehrsmittel zu gelangen. Der wunderbar warme Sonnenschein, der uns OMAS so erfreute, zog die eiligen Menschen wohl eher dorthin, wo sie sich wohler fühlten, als auf dem kalten Platz, der sie zum Verweilen nicht einlud.

Und doch ergaben sich ein paar gute Gespräche. Ein Pärchen mit Fahne „Gegen Nazis“ war extra gekommen, um sich zu uns zu stellen. OMA A. unterhielt sich mit ihnen, und während wir um 4 unsere Sachen packten, zogen sie weiter. Denn in Berlin gibt es viel zu tun gegen Rechts.

____________________________________________________

 

Warum bin ich bei den Omas gegen Rechts?

Wie alle Kinder der 50ziger war die Befreiung von Auschwitz und der Holocaust ein Thema in der Schule. Die Sprachlosigkeit der Erwachsenen damals hat mich erschüttert. Keiner wusste etwas!

Ein Schlüssselerlebnis waren für mich die Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in Hoyerswerda. Mein Engagement während meiner Berufstätigkeit war im wesentlichen auf Demonstrationen beschränkt. Die zunehmende Fremdenfeindlichkeit, das Erstarken neuer rechter Parteien und die damit verbundene Hetze gegen Migranten, LGBT, gewollte Beschränkung von  Frauenrechten, Holocaust Verharmlosung und Tatsachenverdrehung brauchen Widerspruch. Diese Gesinnung soll nicht in die Mitte der Gesellschaft rücken. Für die Zukunft meiner Enkel und aller Menschen wünsche ich mir eine solidarische Welt ohne Diskriminierung, Unterdrückung, ein gleichberechtigetes Leben und für alle das Recht auf ein friedliches Leben ohne Anfeindungen und Kriege.
Die phantasievollen Aktionen und Unermüdlichkeit der Omas gegen Rechts sind überzeugend, deshalb bin ich seit Oktober 2020 dabei.

Gedanken rund um den 27. Januar 1945 und 2021

Weltweit wird nicht nur an die Befreiung des KZ Auschwitz durch sowjetische Soldaten gedacht, sondern vor Allem an die Opfer der Shoah erinnert.

Wie viele von ihnen haben vor ihrer Deportation verzweifelt versucht aus Deutschland zu fliehen? Wie sehr haben sie auf Hilfe auf ihrem Fluchtweg gehofft, auf Menschen, die ihnen Unterschlupf gewährten, Nahrung und Kleidung gaben, sichere Wege durch die Berge und über die Grenzen zeigten? Was mussten sie durchleiden, wenn sich die Hoffnung auf Papiere, eine Schiffspassage, ein Einreisevisum, ein Affidavit wieder und wieder zerschlug?

Und haben die Staaten der Welt nicht oder erst viel zu spät erkannt, dass diese Menschen, die aus Deutschland fliehen „wollten“, tatsächlich in Lebensgefahr waren? Oder – schlimmer -, war es ihnen egal? Zählten Regeln, Vorschriften, wirtschaftliche Interessen mehr als Menschenleben?

Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen.“ (Primo Levi) 

Wenn wir OMAs erinnern, dann immer auch mit dem Blick auf heute.

Kein Mensch flüchtet freiwillig. Wir können nur ahnen, aus welchen „Lebens“bedingungen die Menschen geflohen sind, die heute in den Flüchtlingslagern auf Lesbos, in Bosnien-Herzegowina oder in libyschen Camps vegetieren, ohne Perspektive, ohne dass sie irgendetwas für eine Verbesserung ihrer Lage tun können.

Wird von Seiten der EU womöglich beabsichtigt, dass die Bilder der hungrigen, frierenden Menschen im Schlamm vor zerstörten Plastikzelten auf andere so abschreckend wirken, dass diese dann doch die Flucht in eine ungewisse Zukunft nicht wagen?

Ich erwarte von den politischen Entscheidungsträgern, dass sich ihr Handeln nicht auf das Ablegen von Erinnerungs-Blumengestecken beschränkt. Sie müssen die Flüchtlinge 2021 in Europa aufnehmen. Aufnehmen, das heißt mehr als Registrieren und Verwalten, das heißt eine Perspektive für ein sicheres Leben in Freiheit geben.

Frieda

Jedes Kind, jeder Mensch ist wundervoll!

Am vergangenen Sonntag machte ich mich zu einem Spaziergang, in den Tiergarten auf. Mein Auto stellte ich in der Tiergartenstraße in der Nähe der Philharmonie ab und so kam ich am

Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen >Euthanasie< -Morde vorbei.

Ich kenne den Ort natürlich, bin schon oft hier vorbeigefahren, hatte mir aber nie die Zeit genommen, mich wirklich hier aufzuhalten, um mich mit den Tafeln zu beschäftigen.

Ich erinnere mich an eine Zeit, als ich noch in und einige Jahre nach meiner Ausbildung war: 1982 habe ich im Phillipshospital in Goddelau in Südhessen mein Krankenpflegeexamen abgelegt. Es ist eine psychiatrische Klinik des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. Diese Klinik wurde bereits 1535 gegründet und ist eine der ältesten psychiatrischen Krankenhäuser der Welt.

Seit 1975 hatten sich Mitarbeiter der Pflege, einige Patienten und Historiker daran gemacht, die wechselvolle Geschichte der Einrichtung und damit auch der psychiatrischen Versorgung im Allgemeinen und in Goddelau im Besonderen zu recherchieren und aufzuarbeiten. Auch für die Langzeitpatienten war dies ein wichtiger Prozess. (Exkurs: ebenfalls 1975 gab es die Psychiatrie-Enquete im dt. Bundestag, ein Bericht über die Lage der Psychiatrie in der Bundesrepublik Deutschland, so der offizielle Titel. Sehr interessant dazu der Wikipediaeintrag)

Die Umstrukturierungen, die 1975 beschlossen wurden, waren damals gerade im Abschluss begriffen und es setzte so etwas wie eine neue Zeitrechnung in den Psychiatrien in Westdeutschland ein. Und auch im Museum der Klinik war man mit einem neuen Kapitel der Historie der Einrichtung beschäftigt: der Sichtung, Recherche, Archivierung und Ausstellung von Krankenakten aus der NS-Diktatur. Da auf dem doch recht weitläufigen Gelände der Klinik nie eine Bombe gefallen war, sind die Gebäude und somit auch ihre Keller also völlig intakt geblieben, und daher ist das dort gelagerte Material enorm umfangreich und vollständig erhalten.

Das Phillipshospital in Goddelau gehörte auch zu den Kliniken, in denen Patienten gesammelt, registriert und über Hadamar weiter in verschiedene Vernichtungslager deportiert wurden. Dies geschah im Rahmen der T4-Aktionen. Zu dieser Aktion gehörte auch, dass die Firma Merk aus Darmstadt Zyklon-B hergestellt und an die Nazis verkauft hat. Das Gas mit dem Millionen Menschen ermordet wurden. Und weil es geographisch nah ist, hat man auch gleich die „Duschen“ mit dem Gas zusammen im Phillipshospital in Goddelau sozusagen als Pilotprojekt ausprobiert.

Als ich nun damals in den 80ern zunächst als Pflegeschülerin und dann als junge Schwester im Phillipshospital arbeitete, erzählte mir mein Vater eines Tages eine Geschichte aus unserer Familie:  Meine Familie stammt aus einer Kleinstadt in Nordhessen, ca 160Km von Goddelau entfernt. Meine Großeltern hatten bereits 1930 auf Grund ihrer Firma ein eigenes Auto und so war die Reise nach Goddelau in einem Tag als Familienausflug zu schaffen. Eine Nichte meiner Großeltern war zwangsweise im Phillipshospital eingewiesen worden und nun wollte man sie besuchen. Mein Vater war ein kleiner Junge und durfte mitfahren. Das war ca 1936. Die Nichte meiner Großeltern, war eine junge Frau von eher einfachem Gemüt. Sie hatte kaum lesen gelernt und konnte nur ihren Namen schreiben, war sehr ruhig, aber fröhlich und meistens guter Stimmung, und sie half ihrer Mutter im Haushalt und bei der Versorgung der zahlreichen Geschwister. Sie wurde in der Familie geliebt und geachtet und alle waren sehr entsetzt, als sie in die Psychiatrie eingewiesen wurde, laut den Erzählungen wohl auch ohne irgendeine ärztliche Untersuchung zuvor.

Meine Großeltern trafen die junge Frau (sie war wohl noch keine 20 Jahre alt) bei ihrem „Krankenbesuch“ bei bester Gesundheit an, obwohl sie traurig war, Heimweh hatte und gerne mit nach Hause wollte.

Wenige Tage später erreichte die Familie ein Telegram, dass die junge Frau in der Klinik an Herzversagen gestorben sei. Eine Überstellung der Leiche sei leider nicht möglich, da sie bereits eingeäschert wäre. Die wenigen Habseligkeiten wurden auch nicht an die Eltern zurückgegeben. Ohne weitere Erklärung, nichts!

Man muss keine Hellseherin sein, um zu erahnen, welches Schicksal diese junge Frau mit dem so lustigen Namen Anna Nass hatte, wenn man bedenkt, in welcher grauenvollen Zeit und an welchem gefährlichen Ort sie ihr Leben lassen musste.

Heute arbeite ich mit schwer erkrankten Kindern, kein einziges von ihnen, welches ich in den vergangenen 12 Jahren versorgt habe, hätte eine Prüfung auf „Lebenswert“ der T4-Aktion überstanden. Denn kein einziges wird jemals ein annähernd, unserem Leben ähnelndes, eigenes Leben führen können. Und doch ist Jedes von ihnen wundervoll und ihre Familien betrachten ihre besonderen Kinder als Geschenk. Die Eltern würden, in all ihrer Überforderung, ihrer Traumatisierung und ihres Schmerzes, keines der Kinder um irgendeinen Preis wieder hergeben, denn sie sind ihr Lebensmittelpunkt, wie jedes andere Kind einer Familie auch.

Tun wir alles dafür, dass Faschismus mit all seinen Menschen vernichtenden Strategien, sich nie wieder etablieren kann!

(Leseempfehlung: Euthanasie: „Rassenhygiene“ der Nationalsozialisten)

#FightFor1Point5 – Botschaft an die EU-Onlinekonferenz von Fridays For Future

Mit dem Schriftzug #FightFor1Point5 – aus vielen Kerzen zusammengestellt –  sendeten die Fridays For Future-Jugendlichen eine eindrucksvolle Botschaft an die Teilnehmer der EU-Onlinekonferenz (11./12. Dezember 2020).

Schon am frühen Nachmittag hatten die FFF’s gefaltete Papiertüten mit Sand gefüllt, um die Teelichter fixieren zu können, diese bei beginnender Dunkelheit angezündet, so dass der akurat gestaltete Schriftzug leuchtete.

Es war a-kalt, die jungen Leute bewegten sich frierend, achteten auf den Abstand; die Polizei brauchte nicht einzugreifen, sie ordnete nur  den Straßenverkehr.

Während ich nach einer Stunde wieder nach Hause fuhr, mußten die FFF’s bis 18 Uhr auf dem Platz bleiben, um alles wieder abzuräumen.

Im März 2019 war ich zum ersten Mal freitags am Invalidenpark, wo Schüler*innen neben dem Wirtschaftsministerium lautstark

auf die Klimakatastrophe und die Zerstörung der Umwelt hingewiesen haben und von der Regierung forderten. endlich zu handeln. Damals bezeichnete man die Jugendlichen als “ Schulschwänzer“, sie bekamen von den Fachlehren Fehlstunden eingetragen.

Helge Braun (Kanzleramtsminister) monierte, wann endlich die schreienden Schüler vor seinem Fenster verschwinden würden.

Ich diskutierte mit Pädagogen*innen der Schule, in der ich mich ehrenamtlich engagiere, und betonte, dass die Freitag-Demos kein Schuleschwänzen, sondern politische Bildung sind. Gegenargument: In Deutschland gibt es Schulpflicht!!

Um so mehr freue ich mich jetzt, dass es den Jugendlichen von Fridays For Future in 2 Jahren gelungen ist, die Gesellschaft wachzurütteln und die Politiker die wissenschaftlichen Fakten nicht mehr negieren können, sondern endlich handeln müssen.

Ich danke allen FFF-Jugendlichen für das Engagement und die Ausdauer.

Als granny for future werde ich euch weiter unterstützen.

Christine

„Fridays for Future“-Demonstration in Berlin

Mahnwache zum Gedenken an die Reichspogromnacht am Denkmal „Der leere Raum“ – Koppenplatz, Berlin

9. November 1938

In Deutschland liegen die Straßen voller Glassplitter von zerschlagenen Fenstern jüdischer Geschäfts- und Wohnhäuser.

Die boshafte Bezeichnung „Reichskristallnacht“ wurde in Umlauf gesetzt und hält sich bis heute!

Erst in den 60er Jahren bemühte man sich um eine angemessene Bezeichnung:  „Pogromnacht“.

Können wir dieser Nacht und aller unvorstellbarer Grausamkeiten danach angemessen gedenken?

Mit Scham stehen wir schweigend vor den Mahnmalen.

Wir sind entsetzt über den zunehmenden Antisemitismus und die rechtsradikale Gewalt im ganzen Land.

Wir versprechen, weiterhin alles in unserer Macht Stehende zu tun, um jeder Form antisemitischer und rechtsradikaler Angriffe entgegenzutreten.“

 

Mit diesem Text auf unseren Schildern und auf Flyern haben wir am 9. November 2020 eine Staffel-Mahnwache abgehalten. Den ganzen Tag über standen einige von uns vor dem Denkmal, das genau dieser Erinnerung gewidmet ist: der Reichspogromnacht.

Die Reaktion der zufällig an uns vorbei Kommenden, fast alle aus der jüngeren oder mittleren Generation, hat unsere Erwartungen übertroffen, positiv übertroffen. Wir sind spontaner Zustimmung begegnet und auch Neugier. Viele wussten über den Anlass Bescheid, andere wiederum wollten sich anhand unseres Textes informieren. Unsere 300 Flyer haben wir vollständig ausgegeben. Und aus der Nachbarschaft haben uns, unabhängig voneinander, dreimal am Tag junge Leute mit Kaffee versorgt; wir seien ihre „Heldinnen des Tages“. Das tat gut, physisch gegen das Frieren, aber vor allem seelisch!

Schließlich konnten wir nach Hause gehen mit einem Gefühl der Erleichterung, dass es doch sehr viele gibt, die unser Anliegen teilen.

Betina Kern

Flügel statt Flügel

Am Vormittag des 27. Oktober wählte die Brandenburger AfD-Landtagsfraktion einen neuen Fraktionsvorsitzenden als Nachfolger für den rechtsextremen Höcke-Freund Andreas Kalbitz.

Wenn auch der AfD-Flügel formal aufgelöst worden ist, sind die Flügel-Anhänger weiterhin aktiv. Immer wieder müssen wir ihre ungeheuerlichen Äußerungen lesen und hören, die sie in der Öffentlichkeit von sich geben. Gewählt wurde Hans Christoph Berndt, ein ausgewiesener Flügel-Anhänger, Vorsitzender eines neonazistischen „Heimatliebe“-Vereins und radikaler Corona-Verharmloser.

„Wir Brandenburger lieben den Flügel, aber nicht den AfD-Flügel, sondern den Konzertflügel!“

Deshalb organisierte das Aktionsbündnis für Toleranz und Weltoffenheit unter dem Motto „Flügel statt Flügel“ zeitgleich eine Veranstaltung auf dem Alten Markt direkt vor dem Landtag.

Zusammen mit den Potsdamer OMAS und ein paar hundert weiteren Teilnehmer*innen lauschten wir Berliner OMAS dem virtuosen Spiel mehrerer Künstler von Igor Levit bis Sebastian Krumbiegel.

Auch heute einte uns alle der Gedanke: „Wir sind mehr!“ oder wie eine Pianistin sagte: „Der Herbst ist nicht braun, der Herbst ist bunt!“

Ich wünsche uns viele solche motivierenden Gelegenheiten, unsere Haltung gemeinsam sichtbar zu machen.

Frieda

OMAS GEGEN RECHTS aus Berlin und Potsdam – Veranstaltung gegen die AFD in Potsdam